von einer Gesellschaft, die mit Men in Black Will Smith statt Johnny Cash verbindet? Nichts. Nichts.
So, das war auch nur eingestreut, weil mir beim Putzen der Küche nichts besseres eingefallen ist. Und dann haut man das hier raus und alle so: Yeah yeah yeah! Ok. Nicht wirklich, aber es wird von mir ja auch erwartet zu Nölen. Erinnert mich an eine Ex (ganz schlimm damals damals. Also ewig her), die Ihren Ruf weg hatte, weil sie laut nölte: “Bjjööööörrrnnn, der Toast ist schimmelig!”. Auf Jahre ein Lacher. So bin ich ja nicht. Im Normalfall. Aber was ist schon normal? Zumindest nicht das, was in letzter Zeit so vorgeht um mich rum. Aber das lassen wir besser, gibt nur Verwicklungen. Aber den folgenden Song kann man – trotz gewaltigem Haufen Pathos – als Maßstab nehmen und ich hoffe, das die traurigen Menschen (welcher ich nur in Solidarität bin, da es mir ja ausnahmsweise blendend geht, was man daran sieht, das hier nicht viel neues kommt – Nöl Björn) sich das auf die Fahne schreiben. Jetzt mussten bestimmt 50 % der Leute die das lesen zurück an den Anfang vom Satz, weil der Anfang schon wieder vergessen war. Perfider Plan! Ich wollte das so. Bamchen. Ach so, Musik:
Aber es gibt ja auch wunderbare Nachrichten: so ist mit der Besten geplant, tief in die andere Hälfte der Welt zu fliegen. Wo ich Haien den Kopf schubbern werde. Um nicht wichsen zu sagen. Dann fallen die in Trance und man kann Blödsinn machen. Falls das schief geht bitte auf den Grabstein schreiben: “Er starb beim Wichsen”. Schade das ich damit nicht auf einen katholischen Friedhof kommen kann. Und da ich ja jetzt auch mal ganz austrete (im Rahmen der Steuererklärung festgestellt: das ist ja Raub!) wird sich das auch was haben mit Friedhof. Ab ins Meer mit der Asche oder aber einfach den Kadaver auf den Kompost. Atheisten leben billiger, so ohne Leben nach dem Ableben. Aber lassen wir das morbide weg, wo doch gerade mal die Sonne nicht vom Himmel, aber aus dem Arsch scheint.
Jetzt lasse ich das auch mal wieder hier. Die gute Laune geht ja selbst mir auf den Sack. In Zukunft suche ich mir was, das ganz furchtbar sicher deprimiert, damit ich wieder mehr schreiben kann. Weltfrieden oder Parteiarbeit. Ich finde was, versprochen.
“statt der weißen Fahne werdet ihr meinen Mittelfinger sehen”
Pro wunderbare Nachrichten. Warte auch auf Wunderbares.
Um Tomte erneut zu zitieren: “All der Krach und Schmutz und Staub”. Alles wird gut! Sagt die Erfahrung und die Hoffnung